BIP-Kreativitätscampus Neubrandenburg gGmbH

Krippe – Kindergarten – Vorschule – Grundschule mit Hort – Orientierungsstufe

BIP-Kreativitätscampus

Neubrandenburg

gGmbH

 

Ansprechpartner/ in:

Edgar Schultz

Heike Wolff


Leiter/ in:

Ralf Schilling

Birgit Prasdorf


E-Mail:

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Adresse:

Johannesstr. 18

17034 Neubrandenburg

Telefon:

Schule   4 55 39 15

Kita       4 69 11 42

 

Konzept

In der Grundschule mit angebundener Orientierungsstufe des BIP-Kreativitätscampus Neubrandenburg ...

  • wird ab der 1. Klasse behutsam zensiert,
  • wird differenziertes Lernen in Gruppen ermöglicht,
  • wird der Unterricht durch eine hohe Individualisierung geprägt,
  • wird leistungsorientiert gearbeitet und
  • wird die Neugier der Kinder in vielen verschiedenen Bereichen geweckt.

Die Vorteile

  • Bildung und Erziehung im engen Zusammenspiel von Schule und Hort
  • Einrichtung       werktags von 7:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet (außer in den Ferien zum Jahreswechsel)
  • geringe Klassenstärke (maximal 22 Schüler/innen)
  • Flexibler Teilungsunterricht (Unterricht in Kleingruppen in den Hauptfächern, bis zu 5 Stunden in Deu und Ma pro Klasse)
  • zwei Räume pro Klasse (in der Grundschule)
  • Klassenteilung
  • kein Unterrichtsausfall
  • Ranzen bleibt von Mo bis Fr in der Schule (Grundschule)
  • keine kurzfristigen Hausaufgaben
  • Hausaufgabenzeiten in der Schule (Grundschule = Hausaufgabenzeit HA, Orientierungsstufe = Individuelle Lern- und Arbeitszeit ILA)
  • Mittagessen, Wasserspender in der Schule
  • kreative Angebote, Projektarbeit und Exkursionen
  • Lernfestwochen der Künste und der Wissenschaften (je eine Woche im Schuljahr)
  • Ferienangebote und Themenwochen
  • Instrumentalunterrichtsangebote individuell ab Klasse 2 innerhalb des Schulalltags
  • systematische Fortbildung aller Lehrer und Erzieher zu spezifischen Problemen und Aspekten der Kreativitätspädagogik

Die Inhalte des staatlich vorgegebenen Rahmenplanes werden durch die Kreativitätsförderung (8 bis 9 zusätzliche Fächer) untersetzt, ergänzt und erweitert.

 

 

 

Bildungs- und Erziehungskonzept

Das Bildungs- und Erziehungskonzept des BIP-Campus ist vielseitig, werteorientiert und leistungsbezogen. Es verbindet die Förderung der höchstmöglichen individuellen Leistungsfähigkeit jedes Kindes und Jugendlichen mit positiver Persönlichkeitsbildung. Diese Persönlichkeitsbildung stimuliert und fördert Selbständigkeit im Denken und Handeln, Kreativität, Streben nach bestmöglichen Lern- und Leistungsergebnissen, aber auch Disziplin, Ordnung, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit. Die emotionale Intelligenz wird entwickelt durch positive Grundhaltungen des Umganges miteinander, die auf Toleranz, Einfühlungsvermögen, Hilfsbereitschaft, soziales Verantwortungsbewusstsein und Teamfähigkeit gerichtet sind.

Jedes Kind soll in die verschiedensten Wissensgebiete altersgerecht eintauchen, eigene Stärken und Schwächen erkennen und daraus Strategien des eigenen Handelns entwickeln können. Kein Kenntnis- oder Fähigkeitsbereich darf unbeachtet bleiben, wenn es um die Entwicklung von Basis- und Grundkompetenzen geht, die im weiteren Leben immer wieder gebraucht werden.

Förderung der Kreativität am BIP- Kreativitätscampus

Das Programm zur Förderung der Kreativität der Kinder wurde von namhaften Wissenschaftlern, Künstlern sowie Vertretern der pädagogischen Praxis entwickelt und umfasst vielfältig aufeinander abgestimmte Rahmenpläne für die einzelnen Bereiches der Kreativitätsförderung:

  • Bildkünstlerisches Gestalten
  • Musikalisches Gestalten
  • Tanz und Bewegung (bis Klasse 4)
  • Sprachliches Gestalten (bis Klasse 4)
  • Darstellendes Spiel (bis Klasse 4)
  • Digitale Medien
  • Entdecken Erforschen Erfinden (ab Klasse 5)
  • Strategisches Spiel und Schach
  • Fremdsprachen ab Klasse 1(Englisch, Französisch)
  • Individuelle Lern- und Arbeitszeit ILA (ab Klasse 5)
  • Lern- und Arbeitsmethoden LAM (ab Klasse 5) 

Die Kurse zur Förderung der Kreativitätsentwicklung werden in 9 (bis Klasse 3) bzw.
8 (ab Klasse 4) zusätzlichen Unterrichtseinheiten pro Woche umgesetzt.

Unterricht und Förderung der Kreativitätsentwicklung im Einklang

Erfordernissen der Klasse fest und unterrichten in Kleingruppen mit speziellen Aufgabenstellungen. Leistungspotenziale können so wesentlich individueller gefördert und
erweitert werden ohne dass Überforderung und Unterforderung zum Schulalltag gehören.
Lehrplanunterricht und Kreativitätsförderung sind inhaltlich miteinander vernetzt. Die Planung und Gestaltung erfolgt in den entsprechenden Fachgruppen und der jeweiligen Klassenstufe. Damit wird Lernen mit allen Sinnen und das Beleuchten eines Problems von vielen verschiedenen Seiten gewährleistet.
Besonders begabte bzw. sehr leistungsstarke Schülerinnen und Schüler erhalten die Möglichkeit, ihren Bedürfnissen entsprechend zu lernen, ebenso wie Schülerinnen und Schüler mit Lernschwierigkeiten. Das geschieht innerhalb des regulären Unterrichts und darüber hinaus im Teilungsunterricht.

Vielfältige Freizeitangebote

  • Mathematischer Förderkurs in Zusammenarbeit mit dem AEG Neubrandenburg für Schüler der 4. Klasse
  • Schülerzeitung      
  • Schreib- und Lesewettbewerbe, Schulschachmeisterschaften, Mathematikolympiaden
  • Lernfestwoche der Künste
  • Zumbakurse in verschiedenen Altersgruppen
  • Sportangebote       wie Leichtathletik und Judo
  • Instrumentalunterricht im Haus
  • Weihnachtsprogramm von Schülern für Schüler (Weihnachtsteller)

 

Entwicklung von Traditionen und das Präsentieren von Ergebnissen kreativen Lernens

  • Präsentieren erster Ergebnisse aus der Lernfestwoche der Künste zum alljährlichen „Weihnachtsteller“
  • Jährliches Kunstprojekt mit Kunstpokalvergabe durch die Mecklenburgische Versicherung
  • Lesefest und Matheolympiade
  • Teilnahme an zahlreichen sportlichen Wettkämpfen
  • Jährliches Hoffest
  • Laternenumzug im Wohngebiet Ihlenfelder Vorstadt
  • Sportfest
  • Sprachentag
  • Schulschachmeisterschaft

Im Schulhaus sind ständig aktuelle Ergebnisse unserer Arbeit zu sehen.

 Eltern und Unterstützer sind für uns wichtige Partner

  • Unser Elternrat, der die gewählten Elternvertreter aller Klassen vereint, vertritt die Interessen der Elternschaft in engem Zusammenwirken mit der Schule.
  • Pädagogen sind in ständigem Kontakt mit den Eltern und informieren
  • über den Leistungs- und Entwicklungsstand ihrer Kinder.
  • Elternsprechtage ermöglichen den Eltern auch ein Informationsgespräch mit den Fachlehrern.
  • Unsere Eltern und Unterstützer beteiligen sich sehr aktiv an Projekten, unterstützen uns bei der Durchführung kleiner und großer Events in den Klassen aber auch als Campus.